|
|
Zahntechniker
|
|
Anmeldungen zum 9. Thüringer Zahntechnikertag
Ihre Teilnahme am 9. Thüringer Zahntechnikertag am 01. und 02. Oktober 2010 können Sie unter folgenden Kontaktdaten anmelden:
Zahntechniker-Innung Thüringen Neustadtstraße 6 99734 Nordhausen
Telefon: 03631/902914 Fax: 03631/902913
e-Mail: info@zahntechnik-th.de
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Termine für die Zwischenprüfung im Zahntechniker-Handwerk in Thüringen
Die Zwischenprüfung des Ausbildungsjahrganges ZT/2008 findet wie folgt statt:
Theoretische Prüfung am 19. Mai 2010 in den jeweiligen Berufsschulen. Praktische Prüfung am 21. Juni 2010 in der Berufsschule Weimar und am 22. Juni 2010 in der Berufsschule Meiningen.
Die Unterlagen sind den Auszubildenden und den Ausbildungsbetrieben bereits zugegangen.
Termine für die Gesellenprüfung im Zahntechniker-Handwerk in Thüringen
Die theoretische Gesellenprüfung Sommer 2010 (für Wiederholer oder vorzeitige Prüflinge) findet am 19. Mai 2010 Technologie (Berufsschule Weimar bzw. Meiningen) und am 26. Mai 2010 Fertigungsplanung und -kontrolle Wirtschafts- und Sozialkunde (Berufsschule Meiningen) statt.
Die praktische Gesellenprüfung findet statt vom 14. bis 17. Juni 2010 im Dental-Labor Freiboth GmbH, Treffurter Weg 4, 99974 Mühlhausen.
Die Unterlagen wurden bereits an die betreffenden Auszubildenden und deren Ausbildungsbetriebe versandt.
Termin der Mitgliederversammlung der ZIT
Am 23. April 2010 findet von 13.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr die Frühjahrs-Mitgliederversammlung der Zahntechniker-Innung Thüringen statt. Veranstaltungsort ist das Airport-Hotel Erfurt, Binderslebener Landstraße 100, 99094 Erfurt. Alle Mitglieder der ZIT sind zu dieser Versammlung recht herzlich eingeladen. Wir hoffen auf eine zahlreiche Teilnahme. Geschäftsstelle der ZIT
Voller Erwartung und gut gerüstet in die Zukunft31 junge Zahntechnikerinnen und Zahntechniker
erhalten ihre Gesellenbriefe Nicht
zahlenmäßig, aber dafür herausragend mit den
Leistungen in Praxis und Theorie überzeugt der Jahrgang
ZT/2006
als ein ganz besonderer. Es ist der Ausbildungsjahrgang, der,
nach
der Einführung der neuen Ausbildungsverordnung
im Zahntechniker-Handwerk,
die besten Ergebnisse, sowohl in der Kenntnisprüfung, mit einem
Notendurchschnitt von 2,46, als auch in der Fertigkeitsprüfung,
mit einem Notendurchschnitt von 2,88, erreicht hat. Insgesamt
haben 10 Absolventen die Theorie- und
auch die Praxisprüfung mit gut und sehr gut abgeschlossen. Von
den Verpflichtungen, die 31
junge Leute
mit der Lehre eingegangen sind,
wurden sie nun freigesprochen.
Nach
erfolgreicher Fertigung ihres Gesellenstückes halten sie jetzt ihre
Zeugnisse in der Hand. Glücklich endlich die Anstrengungen der
vergangenen Wochen hinter sich zu lassen,
blicken sie erwartungsvoll in die Zukunft. Und das können sie auch,
denn über 90% der Absolventen werden übernommen oder haben eine
Arbeitsstelle in Aussicht. Das
war in den vergangenen Jahren nicht immer so. Aber
der Arbeitsmarkt im Zahntechniker-Handwerk hat sich verändert. In
zunehmendem Maße werden gute Zahntechniker rar und die Suche nach
Fachkräften beginnt. Die schlechte Auftragslage nach der Einführung
des Festzuschuss-Systems
2005 hatte ihren Anteil daran. Die Betriebe waren gezwungen ihre
Kostensituation zu überdenken, Arbeitskräfte wurden freigesetzt und
auf die
Ausbildung
des Berufsnachwuchses wurde zunehmend in den Betrieben verzichtet. Seit
Jahren wird die Ausbildungsbereitschaft in den Dentallaboren geprägt
von den Auswirkungen der politischen
Reformen im Gesundheitswesen.
Dieses
spiegelt sich im Auf und Ab der Ausbildungszahlen wider. Von einst 60
bis 70 neuen Auszubildenden
im Jahr in Thüringen halbierte sich z.
B. die
Zahl auf 34 Auszubildende im Jahr 2009. Von
den anfangs 29 Auszubildenden der ZT/2008 stehen jetzt noch 23 in der
Ausbildung. Das ist eine „Abbrecher-Quote“ von 20 %. Dieser
Trend muss gestoppt werden! Das
Zahntechniker-Handwerk darf den Anschluss nicht verpassen! Die zurückgehende
Zahl an Schulabgängern ist dramatisch und die Bewerber teilen sich
innerhalb der Berufszweige auf. Dabei haben es die Handwerksbetriebe im
Allgemeinen zur Zeit sehr schwer, sich beim Beliebtheitsgrad auf den
vorderen Plätzen wiederzufinden, - obwohl das Handwerk doch zum Rückgrat
unserer Wirtschaft gehört. Die
Zukunft der Branche liegt in der Hand unserer Betriebe, also in Ihren Händen,
liebe Kolleginnen und Kollegen.
Wecken Sie das Interesse am Beruf des Zahntechnikers, denn der einst bei
den Jugendlichen beliebte Beruf hat an Anziehung
verloren. Er findet sich weit entfernt von den Top
10
der Ausbildungsberufe. Die
Höhe der Ausbildungsvergütung und
das
zu
erwartende Einkommen spielen da sicher auch eine gewisse Rolle.
Besonders wichtig ist es daher, das Image des Zahntechnikerberufes
aufzuwerten. Die derzeit angelaufene Imagekampagne des Handwerks ist ein
erster Schritt in die richtige Richtung. Machen Sie mit! ———————————————————————————— Junge
Menschen mit Begeisterung am Beruf und qualifizierter Ausbildung in die
Arbeitswelt zu verabschieden, das
ist ein schönes Gefühl und gibt Zuversicht, denn der Nachwuchs im
Zahntechniker-Handwerk ist ein hohes Gut und das wertvollste Kapital für
die Zukunft dieses Berufes.
Information zur
BGV A2 Im Zuge der weiteren Verschlankung des Regelwerkes der
Berufsgenossenschaft wurden mit Wirkung vom 01.02.2005 die ehemalige BGV
A6 „Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ und die ehemalige BGV A7 „Betriebsärzte“
in einer neuen Vorschrift vereint, der BGV A2 „Betriebsärzte und
Fachkräfte für Arbeitssicherheit“. Die ursprüngliche BGV A2 „Elektrische
Anlagen und Betriebsmittel“ erhielt deshalb mit Wirkung vom 01.01.2005
die neue Ordnungsnummer BGV A3, ohne jedoch in ihrem Inhalt Änderungen
erfahren zu haben. Quelle: Institut ISULOG |
||||||||||||||||||||||
|
Ihr Schönster Schmuck: Schöne Zähne! |
|