Zahntechniker
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Infoveranstaltung für das erste Lehrjahr - ZT/2003Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren hat die Innung alle Lehrlinge des Ausbildungsjahres 2003/04 am 05. September 2003 in das BBZ der HWK Erfurt eingeladen, um Ihnen Informationen „Rund um das Zahntechniker-Handwerk und die Ausbildung" zu geben.
Neben den ersten Kontakten zu den Lehrern der einzelnen Berufsschulen wurden die „Berufseinsteiger" mit dem Obermeister der ZIT, dem Lehrlingswart der Innung, Vertreter des Vorstandes, der Prüfungskommission und der Geschäftsstelle der ZIT bekannt gemacht. Auch die Vertreter des Gesellenausschusses stellten sich vor und gaben hilfreiche Informationen über ihre Arbeit. Besonders begrüßt wurde auch als Vertreterin der Handwerkskammern Thüringens Frau Dr. Ochrimenko, von der HWK- Erfurt.
Ausbildungsstruktur, Rahmenlehrplan und prüfungsrelevante Ausbildungsinhalte wurden in einem ersten Überblick dargestellt. „Die Arbeit als Zahntechniker bedeutet selbständiges kreatives Arbeiten, innerhalb eines Kollektivs", so der Obermeister. Neben der Funktion und dem medizinischen Aspekt spielen dabei auch Ästhetik und zufriedene Patienten eine große Rolle. Fingerspitzengefühl, Ausdauer und Geduld werden Sie bei der Arbeit benötigen. Mit viel Fleiß und persönlichem Engagement können Sie sich in der 3,5 jährigen Ausbildung ein gutes Rüstzeug erarbeiten, um sich im späteren Beruf zu behaupten.
In einem gemeinsamen Rundgang besichtigten die Auszubildenden die Räume und Einrichtung der Zahntechnik des BBZ und lernten die Werkstattleiterin, Frau ZTM Rinke, die sie auch während die ÜLU begleiten wird, kennen.
Infoveranstaltung für das erste Lehrjahr - ZT/2002Auch in diesem Jahr veranstaltete die Zahntechniker-Innung Thüringen für das erste Lehrjahr (ZT/2002) eine Informationsveranstaltung „Rund um das Zahntechniker-Handwerk und die Ausbildung“. Am 18.09.2002 fanden sich zahlreiche Berufsanfänger und einige Ausbilder im BBZ der Handwerkskammer in Erfurt ein, um sich einen ersten Überblick über die Ausbildungsstruktur, den Rahmenlehrplan und über prüfungsrelevante Ausbildungsinhalte zu verschaffen.
Unser Obermeister Herr Zierow konnte aus terminlichen Gründen leider nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen, aus diesem Grund übernahm die Geschäftsführerin der ZIT, Frau Bischof, dessen Vertretung. Sie stellte den „Neulingen“ alle anwesenden Vertreter unserer Innung, der Schulen und der Handwerkskammer vor, die in den nächsten Jahren neben den Ausbildern im Bereich Ausbildung und Prüfungswesen als Ansprechpartner dienen. Auch unser Lehrlingswart Frau ZTM Frank richtete einige Worte an die Anwesenden und machte noch einmal deutlich, wie wichtig persönliches Engagement und kontinuierliches Lernen während der gesamten Ausbildungszeit ist, um die Ausbildung erfolgreich abschließen zu können. Sollten jedoch trotzdem Probleme oder Fragen entstehen, wäre es sinnvoll, sich zur Klärung gleich an die entsprechenden Personen zu wenden, damit das Ausbildungsziel nicht gefährdet wird. Der GPA-Vorsitzende unserer Innung für den Bereich Erfurt, Herr Freiboth, fügte in seinen anschließenden Darlegungen, was für Lernetappen die Lehrlinge in den einzelnen Ausbildungsjahren laut Rahmenplan zu erwarten haben, hinzu, dass der Auszubildende möglichst alle Abteilungen seines Labors durchlaufen sollte, um einen ausreichenden Überblick über die Zahntechnik zu erlangen. Wird dieses Vorgehen laborintern nicht so geregelt, so sollte man den Ausbilder darauf ansprechen, ob er es im Sinne einer optimalen Ausbildung nicht doch möglich machen kann. Zum Schluss stellte Frau Rottländer den Anwesenden noch die Aufgaben und Ziele des Gesellenausschusses der Innung vor, dessen Mitglied sie ist.
Zwischen den Vorträgen fand ein Rundgang für alle Teilnehmer unserer Infoveranstaltung durch die Lehrwerkstatt der Zahntechnik-Abteilung im BBZ der HWK Erfurt statt. Die Werkstattleiterin Frau ZTM Rinke führte durch die einzelnen Räume, die unseren Lehrlingen während der ÜLU und der Zwischen- bzw. Gesellenprüfung als Schulungsräume dienen. Die anwesenden Ausbilder konnten ebenfalls die Gelegenheit nutzen, um die vorhandenen Arbeitsgeräte und Werkstatteinrichtungen zu besichtigen und Fragen an Frau Rinke zu stellen.
Wir freuen uns sehr über das rege Interesse an der Infoveranstaltung und werden voraussichtlich auch im nächsten Jahr eine Berufseinführungsveranstaltung durchführen. |
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Ihr Schönster Schmuck: Schöne Zähne! |
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